Landshut, Burg Trausnitz/Damenstock, Inneres Tor

Bevorstehende Erneuerungsarbeiten an der Burg boten Gelegenheit und Notwendigkeit, im Vorfeld der Baumaßnahmen archäologische Untersuchungen vom 19. November 2001 bis 09. April 2002 durchzuführen, welche zu einem überwiegenden Teil von der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen finanziell getragen wurden. Mit der Ausführung und örtlichen Leitung wurde die Firma ReVe – Büro für Archäologie Bamberg betraut, unterstützt durch eine vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege vermittelte Hilfskraft.

Burg Trausnitz
Burg Trausnitz

Durch eine hervorragende Zusammenarbeit mit der Bayerischen Schlösser- und Seenverwaltung, vertreten durch Herrn Strasser, Herrn Rappelt und Frau Kleeberger von der Burgverwaltung sowie dem Staatlichen Hochbauamt Landshut, speziell Herrn Mayer und allen Beteiligten konnten bedeutsame Ergebnisse erzielt werden, wofür allen ein herzlicher Dank gebührt. Herrn Dr. Bernd Engelhardt, der die Grabungen vor Ort mit großem Interesse verfolgte, danke ich ganz besonders für die Unterstützung von historischer Seite und die immer sehr fruchtbaren Fachgespräche.

Die Anlage der Sondagen war in erster Linie durch gezielte Fragestellungen an das stehende Gebäude diktiert. Vorrangiges Ziel war es, durch die Ausgrabung Erkenntnisse zur ersten, vom bayerischen Herzog Ludwig dem Kehlheimer 1204 erbauten Anlage zu gewinnen und die Frage nach einer älteren mutmaßlich hölzernen Vorgängeranlage zu beantworten. Neben den bauseitigen Notwendigkeiten sollte die Untersuchung die bereits gewonnenen Erkenntnisse der ersten Kampagne durch die ArcTron GmbH bestätigen bzw. ergänzen. So wurden insgesamt vier Sondagen in der ehemaligen Hofküche (s. Schnittübersicht, A-C, E) und anschließend zwei weitere im südöstlichen Turm des Inneren Tores (s. Schnittübersicht, D u. F) angelegt, von welchen man sich auch Hinweise auf die Entstehungszeit der ersten Anlage erhoffte. Demzufolge sollten sich die Untersuchungen in erster Linie auf die mittelalterlichen Bodenniveaus und Befunde konzentrieren, nachdem die bauseitig notwendige Tiefe erreicht war.

Der Befundqualität angemessen erfolgte das jeweilige Abtiefen nach Möglichkeit in natürlichen Schichten. Soweit möglich, wurden alle relevanten Flächen sowie Profile zeichnerisch im Maßstab 1:20 und fotografisch (Farb-Dia oder digital) dokumentiert. Dabei wurden in der Dokumentation der Sondierungen im Torturm sowohl alle Objekte als auch Blatt- und Foto- oder Nivellierlisten anschließend an die letzte Ziffer der Hofküchen-Untersuchung fortlaufend nummeriert, um Verwechslungen auszuschließen.

Nachdem in Raum 2 der ehemaligen Hofküche die Niveaus des 19./20. Jahrhunderts nach der bereits erfolgten Wegnahme des letzten Ziegelbodens mittels eines Minibaggers abgetragen waren, wurden die darunter liegenden Befunde freigelegt und die Fläche geputzt. Sie war in erster Linie durch die Um- und Einbauten der zwischen 1762/63 und 1771 in der Burg eingerichtet Wollzeug- und Seidenmanufaktur und den nachträglichen Veränderungen bestimmt. Mehrere große Becken – an der Westwand zum Burghof und ein bereits abgetragenes an der Ostwand zum Graben – und zwei Kleine Handwaschbecken, von welchen drei Backsteinkanäle das Abwasser reguliert in den Graben befördern. Während es sich bei dem westlich diagonal laufenden Kanal um eine relativ moderne betonierte Rinne mit Ziegelabdeckung handelte, wirkten die weiteren, aus Backsteinen und Kalkmörtel aufgemauerten Rinnen älter. Anhand der stratigraphischen Lage und der geborgenen Kleinfunde können die letzteren eindeutig ins 19. Jahrhundert datiert werden. Eine mehrphasige Ofenanlage, von welcher der Ofen bereits vor Beginn der Maßnahme durch das StHBA abgetragen wurde, ist zeitlich ebenso ins 19. Jh. einzustufen. Zahlreiche Gruben und Störungen im Lehmestrich sind den Umgestaltungen der jüngsten Zeit zuzuordnen.

Von den zahlreichen Stein- bzw. Ziegelböden, wie sie im angrenzenden Raum dokumentiert werden konnten, wurden nur wenige Reste des Mörtelbetts in den Raumecken nachgewiesen.

Nachdem bereits im Sommer 2001 durch die erste Grabung im südlichen Raum 1, der „kleinen Mundkuchl“, die Außenmauer einer Vorgängeranlage des 13. Jahrhunderts nachgewiesen wurde, war nun in der „großen Mundkuchl“ die Möglichkeit gegeben, unmittelbar unter dem soeben beschriebenen Niveau einen erheblich längeren Abschnitt der Mauer mit einer konkreten Fragestellung untersuchen zu können. Auf eine großflächige Untersuchung des östlich gelegene ab Mitte des 15. Jahrhunderts unterkellerten Bereiches wurde daher verzichtet.

Es stellte sich heraus, dass die ehemalige Ringmauer der Kernburg noch annähernd 1 m aufgehendes, also ehemals obertägig sichtbares Mauerwerk aufwies, auf welchem sowohl innen als auch außen ein weißer Kalkputz nachgewiesen werden konnte. Das Fundament der Mauer wurde gegen den ehemaligen, unregelmäßig verlaufenden Hang geneigt errichtet und der entstandene Zwischenraum mit kiesigem Material hinterfüllt. Dies geschah immer nach 8 Backsteinlagen, die jeweils um etwa 4-6cm nach innen vorspringen. Während ihres leicht bogenförmigen Verlaufes verbreitert sich die Mauer nach Nordwesten, was durch innen gebildete Vorsprünge in Backsteinbreite erreicht wird. Mehrere Balkenlager, die bereits bei Errichtung der Ringmauer angelegt wurden, zeugen von hölzernen Aufbauten. Diejenigen Öffnungen, welche an der Außenseite zugesetzt sind, dürften ursprünglich für ein Baugerüst gedient haben. Im nordwestlichen Untersuchungsbereich konnte eine etwa 45 cm breite und mindestens 80 cm hohe Öffnung dokumentiert werden, deren Bank sich in Höhe des ersten Laufniveaus befindet. Anhand einer spezifischen Fundkonzentration und der Stratigraphie kann dieser Durchlass als Entsorgungsschacht angesprochen werden, der seit Errichtung der Mauer bis zu deren Aufgabe genutzt wurde. Für die letzte Nutzungsphase vor Errichtung des heutigen Damenstocks Mitte des 15. Jahrhunderts konnte eine hölzerne Abwasserleitung nachgewiesen werden, die mittels Backsteinen und Nagelfluh-Quadern dort fixiert war.

Ringmauer
Ringmauer

Eine im rechten Winkel stumpf an die Ringmauer anstoßende 78 cm starke Mauer lässt auf ein Gebäude schließen, welches sich zwischen dem Tor und der Südostecke, im Bereich der späteren kleinen Mundkuchl befunden hat. Ob es sich bereits um einen Küchenbau gehandelt hat, kann nicht entschieden werden, die Abfallentsorgung in unmittelbarer Nähe lässt es aber vermuten. Im südöstlich davon gelegenen mutmaßlichen Innenraum konnten große Pfosten eines Gerüsts bzw. kleine als Hohlräume erhaltene Pfosten von Lagerregalen nachgewiesen werden. Die Bauten mussten der Erweiterung zum heute stehenden Gebäude ab der Mitte des 15. Jahrhunderts weichen.

Die Aufdeckung einer mehrphasigen Abfallhalde des 13. bis 15. Jahrhunderts bietet Einblick in den Alltag und die Essgewohnheiten auf einer Burganlage des gehobenen Milieus und trägt entscheidend zur Erforschung der spätmittelalterlichen Küche seit Bestehen des herzoglich-wittelsbachischen Hofes bei. Das reichhaltige Keramikmaterial umfasst vor allem henkellose Kochtöpfe und wenig Schankgeschirr, namentlich Kannen und Krüge. Eine Vorlage und Auswertung im Rahmen einer Magisterarbeit würde den Kenntnisstand zur mittelalterlichen Keramik in Niederbayern erheblich erweitern. Das fast gänzliche Fehlen von Glas deutet auf eine strikte Abfalltrennung hin. Bekanntlich wurde zerbrochenes Glas wieder eingeschmolzen. Bei den tierischen Abfällen finden sich nur selten Knochen großer Tiere, worunter Hirsch und Wildschwein bei einer ersten Durchsicht identifiziert wurden. Den überwiegenden Anteil bilden Fisch- (Hecht, Waller, Barsch und Zander) und Vogelknochen, nicht selten Greif- wie Singvögel. Eine eingehende Beschäftigung wäre lohnend und ergäbe einen Einblick in den Speiseplan des gehobenen herzoglichen Milieus.

Abfallhalde 13.-15. Jhd.
Abfallhalde 13.-15. Jhd.

Im ältesten, dem frühen 13. Jahrhundert zuzuordnenden Nutzungshorizont, eine ausgedehnte, sehr dunkle Kulturschicht, konnte der Ohrlöffel eines Toilettenbestecks aus Bronze geborgen werden.

Ohrlöffel
Ohrlöffel

Der indirekte Nachweis einer Nutzung des Platzes bereits vor der überlieferten Gründung durch Herzog Ludwig, den Kelheimer ab 1204 gelang durch wenige Scherben handaufgebauter und nachgedrehter Gefäße aus der Hinterfüllung der Ringmauer, die zweifelsfrei ins 11./12. Jahrhundert datiert werden können.

Diese Beobachtung konnte durch eine unmittelbar anschließende Sondierung im südöstlichen Torturm bestätigt werden. Einige Indizien der in weiten Bereichen noch erhaltenen spätgotischen Raumschale legten die Vermutung nahe, dass das ursprüngliche Bodenniveau tiefer anzunehmen wäre. Eine kurze Untersuchung sollte Klarheit schaffen. Es stellte sich sehr schnell heraus, dass die bei Beginn angetroffenen Lagerbalken wohl zur Ausstattung des 15. Jahrhunderts gehörten, im vorderen zum Burghof gewandten Bereich konnte der in großen Teilen noch erhaltene Backsteinboden als der Belag des 15. Jahrhunderts stratigraphisch sowie über die vergesellschafteten Kleinfunde nachgewiesen werden. Nur wenige Zentimeter tiefer konnte der ursprüngliche Fußboden des Torturms aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts dokumentiert werden: Es handelt sich um einen Kalkmörtelestrich mit Ziegelbeischlag, wie er sehr häufig seit dem 13. Jahrhundert zu finden ist (vgl. Bamberger Dom, Osttürme bzw. St. Theodor, Konventsgebäude). Über die jüngsten Stücke der geborgenen Keramik aus den darunter liegenden Planierungen ist eine Datierung in die ersten Jahrzehnte des 13. Jahrhunderts gesichert. Es konnten aber auch ausreichend Keramikfragmente des frühen und hohen Mittelalters geborgen werden, von welchen einige rauwandige sandige Stücke mit Wellenbändern in die Zeit vor 950 datiert werden können und somit zur berechtigten Annahme einer früh- bzw. hochmittelalterlichen Befestigung führten. Durch ein weiteres Abtiefen stellte sich heraus, dass es sich bei den erwähnten Planierungen um die Verfüllung eines älteren Grabens handelt, der zum heute bestehenden Graben steil abfällt und im Zuge der Errichtung des Inneren Torbaus in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts überbaut wurde. Deutlich ist hier eine schmale Baugrube zu erkennen, in welche dann der runde Baukörper der Turmmauer gesetzt wurde.

Ein deutlich erkennbarer Ansatz einer flachen Berme war Anlass, in Absprache mit der betreuenden Fachbehörde und dem Auftraggeber, die Sondage nach Westen zu erweitern. Ziel sollte es sein, neben dem Nachweis der eigentlichen Befestigung Fragen zu Art und Aussehen zu beantworten:

So konnten zwei ältere Befestigungen nachgewiesen werden, von welchen die jüngere mehrere Ausbauphasen erfuhr.

frühmittelalterliche Befestigung
frühmittelalterliche Befestigung

Für die erste bisher nachweisbare Befestigung wurde der Graben zunächst senkrecht in den anstehenden sandigen Kies eingetieft, bevor er unter einem Winkel von 40° nach Südosten abfällt. Als „Nutzungshorizont“ konnte eine dunkelbraune, sandig-humose Auflage festgestellt werden, welche auch im Bereich der ehemaligen Innenfläche (174) vorgefunden wurde. Anhand von annähernd kreisförmig abgesackten späteren Verfüllschichten (Dm. ca. 45-50 cm) unmittelbar vor der Mauer des 13. Jahrhunderts muss mit stehenden Pfosten an dieser Stelle gerechnet werden. Ob es sich hierbei um die Reste eines älteren Torbaus oder um Pfosten handelt, die in regelmäßigen Abständen liegende Hölzer gehalten haben, kann beim derzeitigen Stand der Ausgrabung nicht entschieden werden. Aus konservatorischen Gesichtspunkten wurde hier auf die Erforschung verzichtet. Ob im Bereich des mächtigen Ausbruchs bereits für die erste Anlage eine Palisade oder Holzkasten bestand, muss ebenfalls offen bleiben.

In den Auffüllungen für die zweiten Befestigung fanden sich auch wenige vorgeschichtliche, aller Wahrscheinlichkeit nach urnenfelderzeitliche Keramikscherben, so dass auch eine vorgeschichtliche Entstehungszeit der ersten Wehranlage in Betracht zu ziehen ist.

Die zweite Burg dagegen ist zweifelsfrei mittelalterlichen Ursprungs. Durch die Keramikscherben, sowohl in den Aufschüttungen für diese zweite Anlage als auch in der Verfüllung des Grabens sprechen für eine Entstehung im 9./10. Jahrhundert. Der zunächst sehr steile Grabenverlauf der ersten Anlage wird aufgegeben, durch Anschütten mit einer Berme versehen, wobei der Winkel, unter welchem der Graben abfällt annähernd gleich bleibt. Möglicherweise stehen die erheblichen Aufschüttungen in Zusammenhang mit der Errichtung einer mächtigen Befestigung, von welcher aber nur mehr eine imposante, parallel zur Grabenkante verlaufende Ausbruchgrube zeugt. Da weder die Sohle des Ausbruchs noch die zum Burginneren weisende Kante nachgewiesen werden konnten, muss die Frage unbeantwortet bleiben, ob es sich um eine reine Holz-Erde-Befestigung handelt oder ob im Zuge des Ausbaus eine trockengesetzt Mauerschale vorgeblendet wurde, wie es im 10. Jahrhundert denkbar und für die Bedeutung der Anlage angemessen wäre. Die wenigen eher unbearbeiteten, höchstenfalls grob zugerichteten Nagelfluhbrocken reichen nicht aus, eine steinerne Befestigung gesichert anzunehmen, auszuschließen ist es jedoch nicht.

Parallel zur Grabenoberfläche verlaufende geringe, teilweise stark humose Aufschüttungen in der Folgezeit legen eine längere Nutzungszeit bzw. eine Mehrphasigkeit nahe.

Somit gelang der Nachweis einer durch den Landshuter Chronisten Veit Arnpeck im 15. Jahrhunderts erwähnten Vorgängeranlage. Dass es sich bei der Nennung eines Holzkastens nicht – wie bisher von der Wissenschaft vermutet – um einen hölzernen Wachturm oder ein kleines Holzhäuschen handelte, sondern um ein mögliches Kastenwerk einer fürs frühe Mittelalter typischen Holz-Erde-Befestigung, konnte durch die Grabungen geklärt werden. Als vergleichbare, archäologisch erforschte Objekte können an erster Stelle Burg Laineck im Stadtgebiet Bayreuth, die Karlburg in Unterfranken oder Oberammerthal in der Oberpfalz genannt werden. Zur Datierung der Keramik konnte vor allem aus dem Stadtgebiet von Regensburg stratifiziertes, gut datiertes Material herangezogen werden.

Wie bei mittelalterarchäologischen Untersuchungen üblich, besteht die überwiegende Masse der Funde auch in der Burg Landshut aus Keramik. Da sie von der Bauzeit der Burganlage bis in die Neuzeit reichlich vorhanden ist, läßt sich die Entwicklung, anhand des stratifizierten Materials verläßlich aufzeigen und eine relative Chronologie erarbeiten. Weder die vorhandenen schriftlichen Quellen noch baugeschichtliche Untersuchungen können eine Antwort auf Fragen zur Baugeschichte, vor allem zum Zeitpunkt der Errichtung der ältesten Burganlage geben, so dass hier nur die Keramik weiterhelfen kann. Eine ganze Reihe von Arbeiten hat inzwischen gezeigt, dass trotz gewisser regionaler Eigenheiten die „süddeutsche Keramikentwicklung“ vor allem in den östlichen Regionen vergleichbar ist. Den Hauptteil der gefundenen Keramik bildet die spätmittelalterliche Keramik, vorwiegend des 14-15. Jahrhunderts. Es handelt sich dabei durchwegs um unglasierte, poröse Irdenware. Die Gefäße besitzen alle einen Standboden, gelegentlich finden sich einfache Bodenmarken. Herstellungstechnisch überwiegen die bereits auf der Töpferscheibe hergestellten Gefäße mit entwickelten Randformen.

Bei den Ausgrabungen gelang es, umfangreiche Siedlungs- und Baubefunde des 9./10. bis 13. Jahrhunderts zu dokumentieren, die weitreichende Aussagen zur baulichen Entwicklung der ehemaligen Burganlage möglich machen. Die Baubefunde und das umfangreiche Fundmaterial legen ein eindrucksvolles Zeugnis von der Bedeutung der ehemals herzoglich-wittelsbachischen Burg Trausnitz in Landshut ab. Zugleich werfen die archäologischen Ergebnisse interessante Fragen zur Markt- und Stadtentwicklung auf. Wer waren die Erbauer der ersten Anlage? Kann ein bisher nicht lokalisierter, namentlich bekannter Standort mit den neuen Befunden in Verbindung gebracht werden?

So konnten – trotz der teilweise kleinen Untersuchungsausschnitte und einer begrenzten Dauer – zur Geschichte der Burg Trausnitz ob Landshut hochinteressante, über die Ortsgeschichte hinaus bedeutsame Erkenntnisse zum mittelalterlichen Wehrbau gewonnen werden, die zumindest eine hoch-, wenn nicht sogar frühmittelalterliche bzw. vorgeschichtliche Befestigung wahrscheinlich machen. Die Untersuchung hat gezeigt, dass auch ein geringer Aufwand durch optimale Koordination und methodische, zielgerichtete Vorgehensweise zu respektablen Ergebnissen führen kann, ohne die Baumaßnahmen zu stören.

Die Funde verbleiben zunächst ebenso wie die Originaldokumentation beim Landesamt für Denkmalpflege, Außenstelle Landshut.

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